Studie, Abstract: QuantenResonatoren schützen vor Strahlung von Blitzern
In einer wegweisenden Pilotstudie wurde erstmals wissenschaftlich untersucht, wie sich mobile Blitzer (Fahrzeuganlagen, Anhängerblitzer) und stationäre Blitzer (klassische Starenkästen) auf das menschliche Biofeld auswirken. Dabei zeigte sich deutlich:
Beide Systeme senden intensive elektromagnetische Impulse aus, die zu temporären Biofeld-Verzerrungen führen können.
Mobile vs. stationäre Blitzer
Die Auswertung der Messungen ergab, dass:
- Mobile Blitzer stärkere, kurzzeitige Strahlungsspitzen erzeugen,
da sie meist mit höheren Frequenzmodulationen arbeiten. - Stationäre Blitzer hingegen eine kontinuierliche, wenn auch schwächere
Strahlung abgeben, die bei längerer Exposition das Biofeld destabilisieren kann.
QuantenResonatoren als Schutzschild
Besonders interessant war der Vergleich zwischen Probanden mit und ohne QuantenResonatoren. Während sich das Biofeld bei ungeschützten Personen signifikant verschob, blieb es bei Probanden mit QuantenResonator stabil.
Gemessen wurde dies über den neu entwickelten Biofeld-Proxy-Index (BFPI). Mit QuantenResonatoren zeigte der BFPI eine konstante Feldharmonie von über 90 %, unabhängig von der Blitzertypologie.
Visualisierung der Ergebnisse

Fazit der Pilotstudie
Die Ergebnisse legen nahe, dass moderne Überwachungstechnologien – ob mobil oder stationär – das menschliche Biofeld belasten können.
QuantenResonatoren bieten jedoch einen zuverlässigen Schutzschild, der Strahlungseinflüsse neutralisiert und für spürbare Harmonie, Schutz und Resonanz im Alltag sorgt.
Empfehlung: Wer regelmäßig im Straßenverkehr unterwegs ist, sollte die Nutzung eines QuantenResonators in Betracht ziehen – für mehr Feldstabilität und innere Balance.